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So der scherzhafte Beiname der Aktion, die für die Wölfe, Bären und Schlangen vom 04. - 06.März auf dem Kochshof stattfand.

Gerd hatte beim Aufräumen seines PC´s (oder war er mal wieder am Zocken?? ) eine uralte Aktion ausgegraben, die wir mal bei den Bendorfer Pfadfindern bereits erfolgreich getestet hatten. So zogen nach einigen hektischen Telefonaten (Blutdruck Hellas: ca. 180, Gesichtsfarbe dunkelrot bis hellweiß wechselnd) von Hürth aus mit 5 Pimpfen (einer war noch schnell vorher krank geworden) los. Ein 6ter schon als vermisst gemeldeter, kam auf Grund eines Mißverständnisses direkt auf den Hof nach Odenthal.

Gerd und Fuffi wollten schön gemütlich eine Stunde vorab die Hütte schon mal anheizen und das ganze Material verstauen, (janz schön clever.. gelle?) aber leider machte auch hier das Wetter und ein paar querstehende LKW´s vor der Autobahn die Zeitplanung zunichte. So schlugen wir ziemlich parallel zu den Pimpfen am Freitag abend leicht genervt auf dem Hof auf.

Ab da ging´s dann rund: einräumen, Pimpfe einfangen, Holz holen ("...aber ich hatte schon 1 Schubkarre und der J. noch keine"), Raufbolde auseinander halten, doch was grillen oder lieber hungern? Wo ist Gerd, ach ja in der Werkstatt, Leute! Müll räumt sich nicht von alleine weg... Robin der Ofen ist voll... voller geht nicht... nein Max... schlechter Zeitpunkt den I. zu vermöbeln... wo ist Damon?... Im Schlafsack und liest..wo versteckt sich Klein-Reimi?... Mach die Augen auf er steht VOR dir!...etc. der Freitag ins Land.

Nachdem Samstag morgen um ca. 01.00  alle in den Säcken lagen und dafür auch um 06.30 (Gott sei Dank hatte der Verfasser seine Ohrstöpsel dabei) den Hahn auf dem Hof weckten, ging es einigermaßen glimpflich von statten... keine Verletzten... keine Verhungerten und selbst der einzige (J)Supermann, der den Stuhl falsch rum versucht hat zusammen zu bauen, hatte letztendlich Dank Überstunden vom Gerd seinen Klappstuhl!

Nun ging´s ab in die Küche: rühren, schnippeln und Nudelpampe mit Soße zaubern, was super geklappt hat, alle wurden satt. Die geplanten (Nacht)Geländespiele vielen in den Matsch, respektive in den Schneeregen/ in´s Wasser, was auch immer.

Nichts desto trotz hatten wir die Zeit auch mal ein paar ZV-interne Geschichten zu erzählen, was es so mit den Orden auf sich hat, was es mit den Abzeichen und den Jujas etc. Um die Sache abzurunden bekam der Max (mal ab von der Reihe) endlich das heißersehnte Barett, daß er bei der ZV-Osterbauhütte über Ostern und beim Segeln nicht „naggisch“ (um es mit den Worten des großen grauen Magiers aus Hürth auszudrücken) vor die Meute treten muß.

Gruß & Ayen!

Fuffi